Fabian Hambüchen

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Titel für Swiss Cup und Gander Memorial knapp verpasst

7. November 2011

Beim diesjährigen Swiss Cup konnten die beiden deutschen Turnstars Fabian Hambüchen und Elisabeth Seitz ihren im Vorjahr erkämpften Titel beim Swiss Cup leider nicht verteidigen. Beim Paarturnen in Zürich erreichten die deutschen Top-Turner mit 29,75 Punkten den zweiten Platz.

Elisabeth Seitz stürzte bei ihrer Übung am Stufenbarren, konnte mit starken Vorstellungen am Barren und Boden aber dem Team Deutschland I den Einzug ins Finale der besten vier Teams sichern. Dagegen hatte Fabian Hambüchen seine schwierige Reck-Übung mit der Top-Punktzahl von 16,35 Punkten beendet. Der Sieg ging jedoch letztlich vor begeisterten 5500 Zuschauern an die beiden Schweizer Giulia Steingruber und Claudio Capelli. Das Duo führte am Ende mit nur einem Zehntelpunkt vor den Deutschen. Dritte wurden Anna Dementjewa und Nikita Ignatjew aus Russland.

Bereits vier Tage zuvor hatte Fabian Hambüchen beim traditionellen Gander-Memorial in Morges den Sieg knapp verpasst. Nach einem Sturz vom Reck erreichte er mit 60,050 Punkten den dritten Platz. An Ringen und Barren turnte er souverän und rundete damit seine überzeugende Vorstellung beim Gander-Memorial ab. Bei den Frauen kam die Stuttgarter EM-Dritte Kim Bui im Dreikampf mit 41,800 Punkten nach fehlerfreien Übungen auf Platz zwei.

Die Euroweb Sportförderung freut sich für Fabian Hambüchen über einen bemerkenswert guten Wettkampf in der Schweiz. Der Wetzlaer turnt bereits wieder an der Weltspitze mit, trotz seiner erst kürzlich ausgeheilten Achillessehnen-Verletzung.

Euroweb Sportförderung